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Schwertkampf

Schwertkampf

Der Kampf mit dem Schwert hat eine lange Tradition, und hat auch heute nichts von seiner Faszination verloren. Schwerter gibt es in verschiedenen Formen und Größen, jeder mit seinen Besonderheiten. Wir konzentrieren uns auf den Anderthalbhänder (historisch: Schwert zu anderthalb Hand) und bringen die die historischen Techniken der sogenannten deutschen Schule in ein modernes Training.

Es geht uns nicht um wüstes Dreinschlagen, Hauen oder Stechen, sondern um die Kunst, dieses Langschwert perfekt mit hoher Effizienz zu führen. Dabei lassen wir Elemente anderer asiatischer Dojo-Sportarten und Kampfkünste einfließen:

Wir kämpfen nicht gegeneinander, sondern miteinander.

Wir respektieren uns gegenseitig und trainieren, um gemeinsam besser zu werden.

Wir beherrschen unser Schwert so, dass wir unseren Partner vor Verletzungen schützen.

Wir lernen aus historischen Quellen und sind offen für unterschiedliche Interpretationen.

Schwertkampf Vorführung

Trainiert wird mit dem Schwert aus Kunststoff, teilweise auch mit dem Holzschwert, barfuss und im schwarzen Dojo-Trainingsanzug, dem „Gi“. Bei fortgeschrittenen Übungen schützen wir uns mit Masken aus dem Profi-Fechten, gepolsterten Handschuhen und Rüstung aus gepolsterten/verstärkten Stoffen.

Schwertkampf ist bei uns mehr als das bloße Schwingen einer Waffe. Als moderne Sportart fördert und fordert es den kompletten Menschen:

•körperlich werden Fitness, Reaktionen, Auge-Hand-Fuß-Koordination, Körperbeherrschung trainiert

•mental werden Koordination im Raum, Distanz- und Raumgefühl, Strategie und Taktik im Kampf gefördert

•sozial werden gegenseitige Respekt, der Schutz des Partners, das Arbeiten in wechselnden Konstellationen und das Selbstbewusstsein unterstützt.

 Und nicht zuletzt: Wir trainieren, weil wir gemeinsam Spaß haben wollen.